Schlagwort-Archive: Ausbildung

Förderpreis 2016

1. Preis

Burnout und das Helfersyndrom als Persönlichkeitsstruktur in helfenden Berufen – inwiefern macht Hilfsbereitschaft krank?
Autorin: Svenja Zinser (BFS Erlangen)

2. Preis

Die Funktion des Spiels in der logopädischen Therapie mit Vorschulkindern
Autorin: Mareike Digel (BFS Erlangen)

3. Preis

Mimik als wichtiger Aspekt des kindlichen SpracherwerbsDie Bedeutung der nonverbalen Kommunikation
Autorin: Theresa Rieger (BFS Erlangen)

Download der Arbeiten:
 1._preis_abstract_burnout.pdf – 69 kB
 1._preis_burnout.pdf – 494 kB
 2._preis_abstract_die_funktion_des_spiels.pdf – 65 kB
 2._preis_die_funktion_des_spiels.pdf – 129 kB
 3._preis_abstract_mimik.pdf – 38 kB
 3._preis_mimik.pdf – 160 kB

BDSL Logopädie

Förderpreis 2015

1. Preis

Hannah Albrecht-von Spreecken, Anjulie Ida Barra, Stefanie Korn (BFS für Logopädie der Ev. Krankenhaus Alsterdorf gGmbH im Werner Otto Institut)
Comprehension Monitoring: Sprachverstehenskontrollprozesse bei 8-9 jährigen Kindern mit Down Syndrom

2. Preis

Nina Jaeckisch und Janina Kautz (BFS für Logopädie Bremen)
Förderung der kommunikativen Kompetenzen Stotternder mittels Status-Übungen aus dem Improvisationstheater – Analyse einer Gruppentherapiesequenz mit zwei Jugendlichen

BDSL Förderpreis 2015 (BFS für Logopädie Bremen)

3. Preis

Karina Leoni Borimann (BFS Erlangen)
Konstruktiver Umgang mit Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomenen in der Logopädie

Download der Arbeiten:
1-preis-comprehension_monitoring.pdf – 9 MB
2-preis-foerderung_kommunikativer_kompetenzen.pdf – 328 kB
2-preis-anhang-foerderung_kommunikativer_kompetenzen.pdf – 3 MB
3-preis-uebertragung-gegenuebertragung.pdf – 284 kB

BDSL Logopädie

Bremer Zukunftsstrategie für die Schulgeldfreiheit

Bremer Zukunftsstrategie für die Schulgeldfreiheit der Ausbildungen von Physio-, Ergotherapie und Logopädie
am 6.5.2015 im Bamberger Haus

Unter dem Motto „Therapieberufe in Bremen – vom Aussterben bedroht?“ veranstaltete die Bremer Heimstiftung gemeinsam mit der AOK und der Gesundheit Nord-Klinikverbund Bremen mit Unterstützung der Arbeitnehmerkammer Bremen ein gemeinsames Symposium zur Klärung der Finanzierung der Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen der Therapie in Bremen. Zu Beginn des Symposiums stellte die Moderatorin den Veranstaltern Fragen zur Motivation dieser Veranstaltung, die in erster Linie aus der gemeinsamen Verantwortung zur aktuellen und insbesondere zur künftigen Versorgung abgeleitet wurden. Anschließend wurde in drei Impulsvorträgen die Situation der Einordnung der Gesundheitsfachschulen in der Therapie a) auf Bundesebene, b) auf Landesebene und c) gemäß einer Erhebung von Deloitte im Saarland vorgestellt. Daraufhin diskutierten Staatsrat Härtel als Vertreter des Senators für Gesundheit, die Direktorin der Gesundheit Nord, Frau Dernedde, und der Direktor der AOK, Herr Woggan, um ihre Problemsicht auf mögliche Finanzierungen über das KHG bzw. Landeszuschüsse. Ergebnis dieser Diskussionsrunde war die Zusage von Herrn Härtel zur Installierung eines „Runden Tisches“, in dem er beteiligte Akteure zusammenbringen wird, die die teilweise Überbrückung der Finanzierung vor einer zu fordernden bundeseinheitlichen Regelung gewährleisten könnten. Hierzu wurde u.a. die Zusammenführung aller Bremer Kliniken diskutiert, um auf dieser Grundlage eine Bedarfs- und Kostenplanung aus dem KHG zu erarbeiten. Auch die anschließende Diskussionsrunde mit den gesundheitspolitischen Sprecherinnen der Parteien ließ erkennen, dass die Ungerechtigkeit der Kostenerhebung bei Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen der Therapie verändert werden müsse. Das Ergebnis auch dieser Runde, die entsprechende Problemsicht in die Erstellung des anstehenden Koalitionsvertrages einfließen zu lassen, lässt auf schon baldige Veränderung hoffen.
Die Veranstaltung kann für die Betroffenen als großer Erfolg gewertet werden. Alle Beteiligten zeigten sich gut informiert und im Sinne konstruktiver Überlegungen dazu bereit, sich für Veränderungen stark zu machen. Das nächste wird sein, sie an diese Versprechen zu erinnern und den Beginn tatsächlicher Handlungsschritte zu unterstützen. Dies werden wir auch aus dem BDSL (bzw. VAST) heraus unternehmen.
Bremen, 11.5.2015
Vera Wanetschka
therapieberufe_in_bremen_mai_2015_praesentation.pdf – 2 MB
gesundheitsfachberufe_2015-bury.pdf – 363 kB

BDSL Logopädie

Wegfall der Ausbildungskosten

CDU Politiker Kühne fordert u.a. Wegfall der Ausbildungskosten und Aufnahme von Ausbildungsvergütungen für Heilmittelerbringer in der Therapie – SPD offen für Gespräche.

Berlin, 24.03.2015.
In der heutigen Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wurde das Arbeitspapier „Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden” des Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne als offizielles Positionspapier verabschiedet und wird nun mit dem Koalitionspartner abgestimmt. Positive Signale gab es bereits aus den Reihen der SPD.„Ich freue mich sehr, dass wir einen breiten Konsens für die von mir geforderten Veränderungen erzielen konnten”, sagte der Northeimer CDU-Politiker nach der Sitzung und bedankte sich noch einmal ausdrücklich bei den Kolleginnen und Kollegen sowie dem Ministerium für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen.
„Ich hoffe auf eine schnelle Umsetzung und Einbringung der Forderungen in eines der geplanten Gesetzgebungsvorhaben. Jetzt lasse ich nicht mehr locker!“ gibt der CDU-Politiker die Marschrichtung für die kommenden Wochen vor. Dr. Kühne fordert in seinem Papier die Entkoppelung der Grundlohnsumme, die Modernisierung der Ausbildung, eine stärkere Verantwortung der Therapeuten, eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Einbindung in die Telematik-Infrastruktur.
Download des Positionspapiers:
heilmittelerbringer_direkter_in_die_versorgung_einbinden.pdf – 204 kB

BDSL Logopädie

Förderpreis 2014

1. Preis

Jana-Kristin Berger, Ann-Kristin Braun, Gina Burtelt
(BFS für Logopädie der Ev. Krankenhaus Alsterdorf gGmbH im Werner Otto Institut)
Station DAVID – Ein interdisziplinärer Austausch zur Versorgung von Patienten mit Dysphagie und Demenz

2. Preis

Mirjam Klein (Berufsfachschule für Logopädie Würzburg)
Analyse des Kommunikationsverhaltens zwischen Therapeut und Patient in der Stottertherapie mithilfe von ausgewählten methodischen Elementen der Transaktionsanalyse nach Eric Berne zur Überprüfung einer möglichen Effektivitätssteigerung in der Desensibilisierungsarbeit nach Charles Van Riper im Rahmen einer Einzelfallstudie an der BFS Würzburg

3. Preis

Kerstin Dankert, Viktoria Prinzessin zu Löwenstein, Sina Wöltje
(Staatliche Lehranstalt für Logopädie Hannover)
Sensibilisierung für Sprachverstehenskontrollprozesse – ein Konzept für den Kindergarten bei 5–6-jährigen Kindern

Download der Arbeiten:
1-station-david.pdf – 1 MB
2-klein-stottertherapie.pdf – 962 kB
3-dankert-sensibilisierung.pdf – 1 MB

BDSL Logopädie