Volkswirtschaftliche Wertschöpfung im Gesundheits- und Sozialbereich in Baden-Württemberg
Antwort des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
15_6698_d.pdf – 161 kB

Volkswirtschaftliche Wertschöpfung im Gesundheits- und Sozialbereich in Baden-Württemberg
Antwort des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
15_6698_d.pdf – 161 kB

CDU Politiker Kühne fordert u.a. Wegfall der Ausbildungskosten und Aufnahme von Ausbildungsvergütungen für Heilmittelerbringer in der Therapie – SPD offen für Gespräche.
Berlin, 24.03.2015.
In der heutigen Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wurde das Arbeitspapier „Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden” des Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne als offizielles Positionspapier verabschiedet und wird nun mit dem Koalitionspartner abgestimmt. Positive Signale gab es bereits aus den Reihen der SPD.„Ich freue mich sehr, dass wir einen breiten Konsens für die von mir geforderten Veränderungen erzielen konnten”, sagte der Northeimer CDU-Politiker nach der Sitzung und bedankte sich noch einmal ausdrücklich bei den Kolleginnen und Kollegen sowie dem Ministerium für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen.
„Ich hoffe auf eine schnelle Umsetzung und Einbringung der Forderungen in eines der geplanten Gesetzgebungsvorhaben. Jetzt lasse ich nicht mehr locker!“ gibt der CDU-Politiker die Marschrichtung für die kommenden Wochen vor. Dr. Kühne fordert in seinem Papier die Entkoppelung der Grundlohnsumme, die Modernisierung der Ausbildung, eine stärkere Verantwortung der Therapeuten, eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Einbindung in die Telematik-Infrastruktur.
Download des Positionspapiers:
heilmittelerbringer_direkter_in_die_versorgung_einbinden.pdf – 204 kB

10.–11. September 2015
Infos unter
winterthurer_manifest.pdf – 67 kB
flyer_dreilaender-tagung_9.2015_winterthur.pdf – 259 kB

Ausbildungsangebote und -strukturen in den Gesundheitsfachberufen im Land Bremen
Kleine Anfrage der Fraktion der SPD
2015-03-03_ausbildungsangebote_u_-strukturen.pdf – 61 kB

Präsentation der Evaluationsergebnisse zu den Modellstudiengängen der Pflege- und Gesundheitsberufe in NRW
Die Abschlussveranstaltung findet am 13. April 2015 in Düsseldorf statt.
Die Informationsveranstaltung findet am 29. Mai 2015 in Berlin statt.
In Nordrhein-Westfalen werden seit 2010 an sieben Hochschulstandorten elf Modellstudiengänge in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen angeboten. Neben der Altenpflege, der Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege sind dies die Hebammenkunde, Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie. Im Zeitraum von März 2012 bis Dezember 2014 fand die umfangreiche wissenschaftliche Begleitforschung zur Evaluation der Modellstudiengänge statt.
Sowohl auf der Abschlussveranstaltung in Düsseldorf als auch auf der Informationsveranstaltung in Berlin werden zentrale Ergebnisse zu den Strukturmodellen der Modellstudiengänge, zu beruferechtlichen Fragen und zum Kompetenzzuwachs durch die hochschulische Ausbildung präsentiert. Darauf aufbauend werden Empfehlungen der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dargestellt. In einer moderierten Diskussion kommen auch Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge selbst zu Wort.
Nähere Informationen zu beiden Veranstaltungen:
flyer_abschlussveranstaltung_duesseldorf.pdf – 104 kB
flyer_informationsveranstaltung_berlin.pdf – 171 kB

Um die Versorgungsstrukturen besser zu vernetzen und die Qualität der Versorgung sektorenübergrei- fend zu verbessern, ist die Zusammenarbeit aller qualifizierten Gesundheitsberufe eine unumgängliche Voraussetzung.
Download:
150127_arbeitspapier_heilmittel_dr_kuehne.pdf – 33 kB

Entwicklungsstand und Entwicklungsmöglichkeiten an Bildungseinrichtungen in Niedersachsen
Symposium am 26.11.2014 in der Universität Osnabrück
Download des Berichtes:
ausbildungsqualitaet_in_gesundheitsfachberufen_2014.pdf – 69 kB

Jana-Kristin Berger, Ann-Kristin Braun, Gina Burtelt
(BFS für Logopädie der Ev. Krankenhaus Alsterdorf gGmbH im Werner Otto Institut)
Station DAVID – Ein interdisziplinärer Austausch zur Versorgung von Patienten mit Dysphagie und Demenz
Mirjam Klein (Berufsfachschule für Logopädie Würzburg)
Analyse des Kommunikationsverhaltens zwischen Therapeut und Patient in der Stottertherapie mithilfe von ausgewählten methodischen Elementen der Transaktionsanalyse nach Eric Berne zur Überprüfung einer möglichen Effektivitätssteigerung in der Desensibilisierungsarbeit nach Charles Van Riper im Rahmen einer Einzelfallstudie an der BFS Würzburg
Kerstin Dankert, Viktoria Prinzessin zu Löwenstein, Sina Wöltje
(Staatliche Lehranstalt für Logopädie Hannover)
Sensibilisierung für Sprachverstehenskontrollprozesse – ein Konzept für den Kindergarten bei 5–6-jährigen Kindern
Download der Arbeiten:
1-station-david.pdf – 1 MB
2-klein-stottertherapie.pdf – 962 kB
3-dankert-sensibilisierung.pdf – 1 MB

Professionelle Unterstützung von Menschen mit erworbenen Schäden des Nervensystems
download
flyer_e1.pdf – 99 kB

Die Antwort des Landes Bremen auf die kleine Anfrage der Grünen in Bezug auf die Sicherstellung der Versorgung durch therapeutische Gesundheitsfachberufe.
2014-10-15_drs-18-1584_228a0.pdf – 171 kB
