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Neue Studiengänge Logopädie und Ergotherapie an der Universität zu Lübeck

Bachelor of Science – Logopädie / Bachelor of Science – Ergotherapie

Zugangsvoraussetzungen
• Allgemeine Hochschulreife, einschlägig fachgebundene Hochschulreife oder als gleichwertig anerkannte Hochschulzugangsberechtigung
• Abgeschlossene Berufsausbildung zur LogopädIn nach LogopG bzw. zur ErgotherapeutIn nach ErgThGUmfang
• Vollzeitstudium mit 180 ECTS
• 4 universitäre Semester Regelstudienzeit (120 ECTS), Einstieg direkt ins 3. Fachsemester (Anerkennung der Berufsausbildung nach formaler Äquivalenzprüfung von 60 ECTS)
• Gleichzeitige fachtherapeutische Erwerbstätigkeit (in Teilzeit) wird im Studienverlaufsplan/Curriculum weitestgehend berücksichtigtBewerbung/Zulassung:
• Studienbeginn jeweils zum Wintersemester
• Infos zur Online-Einschreibung über das Studierenden-Service-Center https://www.uni-luebeck.de/studium/studierenden-service-center/index.html
• Beschränkung auf ca. 20 Plätze je Fachbereich
• Keine Studiengebühren
Informationen zu den beiden neuen additiven Bachelorstudiengängen Logopädie und Ergotherapie können über die Homepage der Universität zu Lübeck bezogen werden. Weiterführende inhaltliche Beratung gibt die Studiengangskoordinatorin Dr. Janine Simons.
Logopädie B.Sc. Ergotherapie B.Sc.
www.logo.uni-luebeck.de
www.ergo.uni-luebeck.de
Kontakt: studium.logo@uni-luebeck.de Tel: 0451 3101 1855
Kontakt: studium.ergo@uni-luebeck.deTel: 0451 3101 1854
Gesamter Artikel zum download:

 therapie_lernen_2017-18_luebeck-kl.pdf – 1 MB

BDSL Logopädie

Online-Fortbildung zu Kinderschutz für LogopädInnen

Kostenlose Teilnahme an Online-Fortbildung zu Kinderschutz für LogopädInnen

im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie der Uniklinik Ulm wird unter Projektleitung von Prof. Jörg M. Fegert derzeit ein Online-Kurs zum Thema „Kinderschutz in der Medizin“ entwickelt. Dieser Kurs soll speziell auch der Berufsgruppe der nicht-approbierten TherapeutInnen auf Grund der bestehenden Relevanz die Möglichkeit geben sich hierzu weiterzubilden. Dem Projektträger war es ein besonderes Anliegen, dass auch LogopädInnen, die durch den direkten Kontakt zum Kind und seinen Angehörigen eine wichtige Funktion im Erkennen von Kindesmisshandlung haben, am Projekt teilnehmen. Für die Rekrutierung der Teilnehmenden wollte ich Sie um Hilfe bitten.
Zahlreiche neue Maßnahmen und Gesetzesänderungen im Rahmen des Kinderschutzes (Vorgaben des Bundeskinderschutzgesetzes und Änderungen in den Kodierungsvorschriften) sind sowohl in der Ärzteschaft als auch in anderen Gesundheitsberufen noch zu wenig bekannt und führen zu Unsicherheiten bzgl. der Handlungsbefugnis. Die effektive und nachhaltige Weiterbildung der in Gesundheitsberufen Tätigen hinsichtlich des Themenkomplexes Kindesmissbrauch/-misshandlung ist Ziel dieses Projektes. Hierzu wird ein Online-Kurs „Kinderschutz in der Medizin – ein Grundkurs für alle Gesundheitsberufe“ entwickelt, welcher einen zeitlichen Umfang von ca. 30 Stunden hat und eine Übersicht über die aktuelle Rechtslage, die Gesetzesänderungen, die Epidemiologie und Diagnostik der Misshandlungsformen sowie internationale Leitlinien bietet.
Die Teilnahme an dem Online-Kurs ist während der Entwicklungsphase kostenlos, am Ende wird ein Zertifikat ausgestellt.
Wir können derzeit noch eine Kursteilnahme anbieten. Die Registrierung für den Testkurs ist noch bis einschließlich 07.03.2017 unter https://grundkurs.elearning-kinderschutz.de/local/preregister/preregister.php möglich.
Einen Flyer mit allen notwendigen Informationen finden Sie im Anhang.
grundkurs-infoflyer.pdf – 1 MB

Förderpreis 2015

1. Preis

Hannah Albrecht-von Spreecken, Anjulie Ida Barra, Stefanie Korn (BFS für Logopädie der Ev. Krankenhaus Alsterdorf gGmbH im Werner Otto Institut)
Comprehension Monitoring: Sprachverstehenskontrollprozesse bei 8-9 jährigen Kindern mit Down Syndrom

2. Preis

Nina Jaeckisch und Janina Kautz (BFS für Logopädie Bremen)
Förderung der kommunikativen Kompetenzen Stotternder mittels Status-Übungen aus dem Improvisationstheater – Analyse einer Gruppentherapiesequenz mit zwei Jugendlichen

BDSL Förderpreis 2015 (BFS für Logopädie Bremen)

3. Preis

Karina Leoni Borimann (BFS Erlangen)
Konstruktiver Umgang mit Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomenen in der Logopädie

Download der Arbeiten:
1-preis-comprehension_monitoring.pdf – 9 MB
2-preis-foerderung_kommunikativer_kompetenzen.pdf – 328 kB
2-preis-anhang-foerderung_kommunikativer_kompetenzen.pdf – 3 MB
3-preis-uebertragung-gegenuebertragung.pdf – 284 kB

BDSL Logopädie

Therapie ist mehr wert!

Demo in Bremen

Therapie ist mehr wert! (Foto: Harald Wanetschka)
Therapie ist mehr wert! (Foto: Harald Wanetschka)

Am Samstag, den 12.7.2015, fand auf dem Platz vor dem Rathaus in Bremen eine Kurzdemonstration der Logopäden, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten statt. Insbesondere aus den Schulen wurde der Forderung zur Abschaffung des Schulgeldes Nachdruck verliehen. Schüler der genannten Schulen bezahlen ihre Ausbildung selbst – eine Kuriosität im Berufsbildungssystem. Das Land Bremen und die Bundesregierung sind aufgefordert, Abhilfe zu schaffen, wenn in Zukunft die Versorgung der Patienten mit qualifizierten Therapeutinnen und Therapeuten gewährleistet bleiben soll. Kolleginnen und Kollegen aus Krankenhäusern und Praxen unterstützen die Aktion mit der Forderung nach mehr Anerkennung und angemessener Bezahlung. Gesundheitsfachtherapeuten arbeiten in Praxen und Institutionen mit eigener fachlicher Expertise. Zunehmend werden wissenschaftliche fachtherapeutische Erkenntnisse in den Behandlungen umgesetzt. Die Berufsgruppen kämpfen für den diagnostischen Erstkontakt in der Fachdisziplin.

Therapie ist mehr wert! (Foto: Harald Wanetschka)
Therapie ist mehr wert! (Foto: Harald Wanetschka)
Therapie ist mehr wert! (Foto: Harald Wanetschka)
Therapie ist mehr wert! (Foto: Harald Wanetschka)
BDSL Logopädie