Stellungnahme der AGMTG und der Schulenverbände VLL, VDES und BDSL zur Zuordnung der Gesundheitsfachberufe im DQR
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Ankündigung
Erstes gemeinsames Sysmposium der Berufsverbände der Schulen im Bereich Ergotherapie (VDES), Logopädie (BDSL) und Physiotherapie (VLL)
Am Freitag, den 9.11.2012, findet in der Wannseeschule Berlin das erste gemeinsame Symposium der drei Schulenverbände in den Gesundheitsfachberufen der Therapie statt. Inhaltlich wird es um das Thema gehen: Was macht eine gute Lehre aus? Zudem stehen berufspolitische Themen zur Disposition. Die traditionelle Herbsttagung des BDSL findet davor statt. Näheres dazu in Kürze.
Therapieren studieren im hohen Norden
Durch die Zusammenarbeit der Europäischen Fachhochschule (EUFH) und der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) ist es seit September 2011 möglich am Studienzentrum Rostock Logopädie auf Bachelor- und Masterniveau zu studieren. Physiotherapie und Ergotherapie starten zum Wintersemester 2012/13.
Info zum download:
Universität Erlangen eröffnet Studiengang Logopädie
Die Schule für Logopädie in Erlangen wandelte sich im Herbst 2011 zum primärqualifitzierenden Bachelorstudiengang um.
Näheres:
Bachelorstudienprogramm Logopädie an der Hochschule Osnabrück jetzt auch zum Sommersemester
An der staatlichen Hochschule Osnabrück besteht jetzt auch zum Sommersemester die Möglichkeit eines Bachelorstudiums für LogopädInnen. In das Studienprogramm Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie werden staatlich geprüfte LogopädInnen aufgenommen, die aufbauend auf ihre Ausbildung an einer Berufsfachschule in drei Semestern einen Bachelor of Science erwerben.
Mehr (hier klicken)
Schwerpunkte der berufsspezifischen Studieninhalte sind klinische Urteilsbildung sowie Theorie und Praxis logopädischer Intervention. Detaillierte Informationen zu Studieninhalten und zur Studienorganisation bietet die Webseite der Hochschule:
www.wiso.hs-osnabrueck.de/elp-bsc.html
Das Studienprogramm Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie nimmt jeweils zum Winter- und zum Sommersemester StudentInnen der Gesundheitsfachberufe auf. Bewerbungen für das Sommersemester 2011 können seit dem 01. November 2010 an die Studierendenverwaltung gerichtet werden. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2011.
Die Geschäftsstelle des Studienprogramms (bscelp@hs-osnabrueck.de) bietet Informationsveranstaltungen und eine persönliche Studienberatung an.
Der Hochschulinformationstag – HIT – der Osnabrücker Hochschulen am 18. November 2010 bietet zudem allen Interessierten die Gelegenheit sich detaillierter über die Studienprogramme zu informieren. Wir heißen Sie herzlich Willkommen!
Stand: 02.11.2010
Qualifizieren für die Zukunft – kompetent ausbilden
Interdisziplinärer Ausbildungskongress
für Lehrende in den Gesundheitsfachberufen in Bielefeld
25./26.03.2011
Die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen unterliegt einem steten Wandel – das Konzept des handlungsorientierten Unterrichtes, die Bedeutung des Kompetenzerwerbes sowie der Ansatz des lebenslanges Lernen sind einige der wichtigsten Determinanten in der Ausbildung, die in den letzten Jahren eine zunehmende Relevanz erhalten haben und auf breiter pädagogischer, bildungs- und berufspolitischer Ebene diskutiert werden. Lehrende an Berufsfachschulen und Hochschulen stehen vor der Aufgabe PraktikerInnen für die Zukunft zu qualifizieren. Um kompetent ausbilden zu können, müssen sie einerseits berufsspezifische Inhalte beherrschen und andererseits berufsübergreifende Themen vermitteln. Im Rahmen des interdisziplinären Ausbildungskongresses wird das Verbindende der Gesundheitsfachberufe aus einer pädagogischen Perspektive thematisiert und diskutiert. Zielsetzung ist es, Synergien zu entwickeln, durch die neue Impulse gesetzt werden können, der fachliche Austausch gefördert wird und darüber der berufliche Alltag Lehrender fachlich-methodisch bereichert wird.
Dies wurde auf dem Kongress in modellbildender Form umgesetzt. Nach den Hauptvorträgen von Prof. Dr. Klemme und Prof. Dr. Walkenhorst bot der Kongress an zwei Tagen über 20 Workshops zu den o.g. Themen an. Diese waren recht plastisch ausgerichtet mit Überschriften wie “Rolle der Schulleiterin – zwischen Kümmerer und Manager” oder “Therapie lernen – wie üben Studierende die Mitarbeitsbereitschaft von Patienten zu fördern?” In letzterem Workshop entstand im Arbeitsprozess das abgebildete Plakat und die PDF des initialen Vortrages ist angehängt.
Einen Dank gilt den Verantwortlichen dieses Kongresses Frau Prof. Dr. Klemme, Frau Prof. Dr. Walkenhorst und Frau Radojewski mit ihren Helferinnen. Einen besonderen Dank gilt es auzusprechen für die gute Versorgung des leiblichen Wohls.
Der BDSL unterstützte die Organisation. informierte an einem Stand über den Verband und nahm an der abschließenden Podiumsdiskussion teil.
Bilder und pdfs:
stellungnahme_zuordnung_der_gesundheitsfachberufe_im_dqr.pdf - 3 MB