Das Skills-Lab-Konzept als innovative Lehr- und Lernmethode

Einführungsveranstaltung zum Thema
am 12. Mai 2017
in Bielefeld

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Erste Bachelor-AbsolventInnen in Bremen

AbsolventInnen des Studiengangs Angewandte Therapiewissenschaften - Logopädie und Physiotherapie

Download des Pressetextes:



Logopädie Bachelorfeier 2017

Staatliche Berufsfachschule für Logopädie Erlangen

Nach erfolgreichem Abschluss wurde die 3. Kohorte des Bachelorstudiengangs Logopädie am Samstag, den 18.03.2017 feierlich verabschiedet.

Download des Infotextes:



3. Interprofessioneller Ausbildungskongress für Lehrende in Gesundheitsfachberufen

am 9./10. März 2017 an der FH Bielefeld

Das Programm des Lehrendenkongresses der Gesundheitsberufe in Bielefeld, zum download:



Initiative zur Förderung der hochschulischen Ausbildung

Ziel: Änderung der Verlängerung der Modellklausel

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Kostenlose Teilnahme an Online-Fortbildung zu Kinderschutz für LogopädInnen

im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie der Uniklinik Ulm wird unter Projektleitung von Prof. Jörg M. Fegert derzeit ein Online-Kurs zum Thema „Kinderschutz in der Medizin“ entwickelt. Dieser Kurs soll speziell auch der Berufsgruppe der nicht-approbierten TherapeutInnen auf Grund der bestehenden Relevanz die Möglichkeit geben sich hierzu weiterzubilden. Dem Projektträger war es ein besonderes Anliegen, dass auch LogopädInnen, die durch den direkten Kontakt zum Kind und seinen Angehörigen eine wichtige Funktion im Erkennen von Kindesmisshandlung haben, am Projekt teilnehmen. Für die Rekrutierung der Teilnehmenden wollte ich Sie um Hilfe bitten.

Zahlreiche neue Maßnahmen und Gesetzesänderungen im Rahmen des Kinderschutzes (Vorgaben des Bundeskinderschutzgesetzes und Änderungen in den Kodierungsvorschriften) sind sowohl in der Ärzteschaft als auch in anderen Gesundheitsberufen noch zu wenig bekannt und führen zu Unsicherheiten bzgl. der Handlungsbefugnis. Die effektive und nachhaltige Weiterbildung der in Gesundheitsberufen Tätigen hinsichtlich des Themenkomplexes Kindesmissbrauch/-misshandlung ist Ziel dieses Projektes. Hierzu wird ein Online-Kurs „Kinderschutz in der Medizin – ein Grundkurs für alle Gesundheitsberufe“ entwickelt, welcher einen zeitlichen Umfang von ca. 30 Stunden hat und eine Übersicht über die aktuelle Rechtslage, die Gesetzesänderungen, die Epidemiologie und Diagnostik der Misshandlungsformen sowie internationale Leitlinien bietet.

Die Teilnahme an dem Online-Kurs ist während der Entwicklungsphase kostenlos, am Ende wird ein Zertifikat ausgestellt.

Wir können derzeit noch eine Kursteilnahme anbieten. Die Registrierung für den Testkurs ist noch bis einschließlich 07.03.2017 unter https://grundkurs.elearning-kinderschutz.de/local/preregister/preregister.php möglich.

Einen Flyer mit allen notwendigen Informationen finden Sie im Anhang.



Symposium

am 8. November 2016 in Berlin zum Thema Berufsgesetz und Akademisierung.

Näheres:



HoGe-Tagung «New Medical Schools»

Prof. Dr. Peter C. Meyer schreibt:
Geschätzte Kolleginnen und Kollegen,
am 27./28.10.2016 findet in Berlin die HoGe-Tagung «New Medical Schools» statt, Programm und Anmeldeformulare angehängt. Ich empfehle eine Teilnahme an dieser interessanten Tagung und möchte Sie auch motivieren, ein Poster zu präsentieren; bitte verwenden Sie dazu die angehängten Formulare.



Evaluation der Modellklausel

Verlängerung um 10 Jahre anvisiert
Die PM des BMG:

http://www.bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2016/modellvorhaben-gesundheitsberufe.html



Berufsgesetz Sprachtherapie/Logopädie

Unter Leitung des dbl trifft sich der Arbeitskreis “Berufsgesetz Sprachtherapie/Logopädie”.
Im November 2016 findet ein Symposium in der NRW-Vertretung Berlin statt.

Näheres:



Termin und Inhalte der Herbsttagung BDSL 2016

9. bis 11. November 2016

Den Freitagstermin merken Sie sich bitte für die VAST-Tagung vor.
Zeitschiene und Inhalte werden noch eingestellt.



Entwurf des Koalitionsvertrags liegt vor – Etappensiege für die Physiotherapie

Lange wurde zwischen den Verhandlungsführern von Bündnis 90 / Die Grünen und der CDU gerungen. Nun haben sie den Entwurf des Koalitionsvertrages vorgelegt. Große Änderungen an dem Papier sind nicht mehr zu erwarten. Wir haben den Entwurf gesichtet und unter physiotherapeutischen Aspekten bewertet.
04.05.2016

Mehr:
Link

Gute Arbeit im Gesundheitswesen

Gesundheitsfachberufe stärken – Positionspapier der SPD Saar
SPD Saar – Beschluss des Landesausschusses vom 10. Juni 2016



Wie kann die Versorgung durch therapeutische Gesundheitsfachberufe verbessert werden?

Antwort des Senats auf die Große Anfrage der Fraktion der CDU in der Bremischen Bürgerschaft



3. Interprofessioneller Ausbildungskongress für Lehrende in Gesundheitsfachberufen

09./10.03.2017 – Fachhochschule Bielefeld

CALL FOR ABSTRACTS
Wir laden Sie herzlich ein, sich als Referent/-in oder mit einem Poster an der inhaltlichen Ausgestaltung des 3. Interprofessionellen Ausbildungskongresses zu beteiligen.



Studiumsvorbereitende Angebote

Die EUFH med bietet für berufstätige ErgotherapeutInnen, LogoopädInnen und PhysiotherapeutInnen ein kostenloses einsemestriges Weiterbildungsangebot an, welches Sie auf das Bachelor- und Masterstudium als auch die Promotion vorbereitet.
Näheres:
babi-projekt.de
eufh-med.de



Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW

Im Rahmen der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2015 startet die 2. Welle der Erhebung.
Wir bitten alle NRW Schulen, sich fleißig an der Rückmeldung zu beteiligen.

Näheres:



Arbeitskreis Berufspolitik/Berufsgesetz gebildet

Am 28.1.2016 hat sich der Arbeitskreis Berufspolitik/Berufsgesetz konstituiert, der sich aus
Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden, Schulen und Hochschulen aus dem Bereich Logopädie, der akademischen Sprachtherapie und Atem-, Sprech- und Stimmlehre nach Schlaffhorst-Andersen zusammensetzt:
Sebastian Brenner, hsg Bochum; Helga Breitbach-Snowdon, Logopädieschule am UKM; Sabine Degenkolb-Weyers, Logopädischule Erlangen/FAU: Volker Gerrlich, Deutscher Bundesverband der akademischen Sprachtherapeuten (dbs); Nina Jacobs, RWTH Aachen; Prof. Dr. Norina Lauer, Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e. V. (HVG); Dr. Volker Maihack, Vorsitzender der dbs-Dozentenkonferenz; Marion Malzahn, Deutscher Bundesverband der. Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen (dba); Azzisa Pula-Keuneke, dbl; Dietlinde Schrey-Dern, dbl; Katrin Schubert, dbs; Prof. Dr. Julia Siegmüller, Europäische Fachhochschule (EUFH); Anne Tenhagen, dbl; Vera Wanetschka, Bundesverband Deutscher Schulen für Logopädie e. V. (BDSL); Silke Winkler dbl; Dr. Ulrich Wollenteit, Rechtswälte Günther-Partnergesellschaft.
Eingeladen hatte der dbl. Treffpunkt war die Geschäftsstelle des dbl in Köln-Frechen.
Gesprächsleitung übernahm Dietlinde Schrey-Dern, Präsidentin dbl

Der Arbeitskreis hat folgendes erklärt:

Der Bereich der Sprachtherapie steht für alle beruflichen Handlungsfelder der Atem-, Stimm-, Sprech-, Sprach-, Stimm-, Hör- und Schlucktherapie.

Der BDSL unterstützt die obige Forderung und bringt in die Diskussion den erweiterten Forderungssatz ein:

Die Arbeitsgruppe verständigte sich im Sinne einer gezielten Kräftebündelung in der Diskussion darauf, sowohl das Profil für die Sprachtherapie* für die weitere Bearbeitung mit dem Ziel der Erlangung eines neuen Berufsgesetzes zu bearbeiten als auch die Schnittstellen bzw. Abgrenzungen zu benachbarten Therapieberufen (Ergotherapie, Physiotherapie, Hebammen) in der Diskussion zu berücksichtigen.
Weitere Sitzungen und die Vorbereitung eines Symposiums im Herbst 2016 sind anberaumt.

Vera Wanetschka, 1.2.2016

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Foto: privat

Logopädie Bachelorfeier 2016 in Erlangen

Am 5.3.2016 um 18 Uhr startete die Bachelorfeier der 2. Studienkohorte des Studiengangs Logopädie. Die Absolventinnen eröffneten den Abend singenderweise mit ihrem Chor „Logopop“.



Weiterbildung für Berufstätige in der Pflege und Logopädie

Die Hochschule für Gesundheit in Bochum bietet 2016 z.T. im Verbund mit anderen Hochschulen Zertifikatslehrgänge und Masterstudiengänge u.a. im Bereich Logopädie an.
Näheres unter:
medizin-aspekte.de/weiterbildung-fuer-berufstaetige-in-der-pflege-und-logopaedie

32. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik

Sprache und Inklusion als Chance?! Expertise und Innovation für Kita, Schule und Praxis

Tagungen und Kongresse: 15.09.2016 bis 17.09.2016

Vom 15. bis zum 17. September 2016 findet der 32. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs) in Hannover statt. Der diesjährige Kongress steht unter dem Motto “Sprache und Inklusion als Chance?! Expertise, Interdisziplinarität und Innovation für Kita, Schule und Praxis”.

Veranstaltungsort: Leibniz Universität Hannover
Veranstalter: dgs (Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V.)
Kontakt: jkaftan@eventlab.org
Homepage: dgs-bundeskongress.de

Therapie ist mehr wert! Demo in Bremen

Am Samstag, den 12.7.2015, fand auf dem Platz vor dem Rathaus in Bremen eine Kurzdemonstration der Logopäden, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten statt. Insbesondere aus den Schulen wurde der Forderung zur Abschaffung des Schulgeldes Nachdruck verliehen. Schüler der genannten Schulen bezahlen ihre Ausbildung selbst – eine Kuriosität im Berufsbildungssystem.
Das Land Bremen und die Bundesregierung sind aufgefordert, Abhilfe zu schaffen, wenn in Zukunft die Versorgung der Patienten mit qualifizierten Therapeutinnen und Therapeuten gewährleistet bleiben soll. Kolleginnen und Kollegen aus Krankenhäusern und Praxen unterstützen die Aktion mit der Forderung nach mehr Anerkennung und angemessener Bezahlung. Gesundheitsfachtherapeuten arbeiten in Praxen und Institutionen mit eigener fachlicher Expertise. Zunehmend werden wissenschaftliche fachtherapeutische Erkenntnisse in den Behandlungen umgesetzt. Die Berufsgruppen kämpfen für den diagnostischen Erstkontakt in der Fachdisziplin.

Therapie ist mehr wert!
Therapie ist mehr wert! (Foto: Harald Wanetschka)
Therapie ist mehr wert!
Therapie ist mehr wert! (Foto: Harald Wanetschka)

Abschluss wissenschaftliche Evaluation in Erlangen

Abschluss wissenschaftliche Evaluation des Studiengangs B. Sc. Logopädie der medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Kooperation mit der Berufsfachschule für Logopädie Erlangen am 24.6.2015



Fachkräfteinformationssystem Berlin-Brandenburg: ‘Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin und Brandenburg’

In einer älter werdenden Gesellschaft wird die pflegerische und gesundheitliche Versorgung der Menschen immer bedeutsamer. Die notwendigen medizinischen und pflegerischen Dienstleistungen können jedoch nur bereitgestellt werden, wenn eine angemessene Anzahl an adäquat ausgebildeten Fachkräften zur Verfügung steht.
30.06.2015

Link

Gesundheitsministerkonferenz

Beschlüsse der 88. GMK (2015)
TOP: 6.2 Stärkung der therapeutischen- und Assistenzberufe im Gesundheitswesen
Die GMK beschließt einstimmig:

Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Gesundheit der Länder bitten das Bundesministerium für Gesundheit, eine Novellierung der Berufsgesetze der bundesrechtlich geregelten therapeutischen Berufe und Assistenzberufe im Gesundheitswesen in die Wege zu leiten. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Berufe:

Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren teilen die Einschätzung des Sachverständigenrates für die Entwicklung im Gesundheitswesen, dass in der zukünftigen Versorgung der Bevölkerung der Einsatz von neuen Formen multiprofessioneller und interdisziplinärer Teams einen überragenden Stellenwert einnehmen wird.

Sie bitten daher das BMG zu prüfen:

wie die berufsrechtlichen Voraussetzungen für Modellvorhaben geschaffen werden können.
ob durch Änderung des SGB V Modellvorhaben ermöglicht werden können, die es erlauben, einhergehend mit einer größeren Versorgungsverantwortung Leistungen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung bei bestimmten vom Gemeinsamen Bundesausschuss festzulegenden Indikationen zu erbringen, soweit sie hierzu aufgrund ihrer Ausbildung qualifiziert sind.

Link

Ohne Rezept zur Physio: Länder-Gesundheitsminister geben grünes Licht

Ohne Arzt-Rezept zum Physiotherapeuten – na klar! Zumindest wenn es nach dem Willen der Gesundheitsminister der Länder geht, die einen entsprechenden Antrag einstimmig angenommen haben. Jetzt ist das Bundesgesundheitsministerium am Zug.
30.06.2015

Link zum Text

Bremer Zukunftsstrategie für die Schulgeldfreiheit der Ausbildungen von Physio-, Ergotherapie und Logopädie am 6.5.2015 im Bamberger Haus

Unter dem Motto „Therapieberufe in Bremen –vom Aussterben bedroht?“ veranstaltete die Bremer Heimstiftung gemeinsam mit der AOK und der Gesundheit Nord-Klinikverbund Bremen mit Unterstützung der Arbeitnehmerkammer Bremen ein gemeinsames Symposium zur Klärung der Finanzierung der Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen der Therapie in Bremen. Zu Beginn des Symposiums stellte die Moderatorin den Veranstaltern Fragen zur Motivation dieser Veranstaltung, die in erster Linie aus der gemeinsamen Verantwortung zur aktuellen und insbesondere zur künftigen Versorgung abgeleitet wurden. Anschließend wurde in drei Impulsvorträgen die Situation der Einordnung der Gesundheitsfachschulen in der Therapie a) auf Bundesebene, b) auf Landesebene und c) gemäß einer Erhebung von Deloitte im Saarland vorgestellt. Daraufhin diskutierten Staatsrat Härtel als Vertreter des Senators für Gesundheit, die Direktorin der Gesundheit Nord, Frau Dernedde, und der Direktor der AOK, Herr Woggan, um ihre Problemsicht auf mögliche Finanzierungen über das KHG bzw. Landeszuschüsse. Ergebnis dieser Diskussionsrunde war die Zusage von Herrn Härtel zur Installierung eines „Runden Tisches“, in dem er beteiligte Akteure zusammenbringen wird, die die teilweise Überbrückung der Finanzierung vor einer zu fordernden bundeseinheitlichen Regelung gewährleisten könnten. Hierzu wurde u.a. die Zusammenführung aller Bremer Kliniken diskutiert, um auf dieser Grundlage eine Bedarfs- und Kostenplanung aus dem KHG zu erarbeiten. Auch die anschließende Diskussionsrunde mit den gesundheitspolitischen Sprecherinnen der Parteien ließ erkennen, dass die Ungerechtigkeit der Kostenerhebung bei Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen der Therapie verändert werden müsse. Das Ergebnis auch dieser Runde, die entsprechende Problemsicht in die Erstellung des anstehenden Koalitionsvertrages einfließen zu lassen, lässt auf schon baldige Veränderung hoffen.

Die Veranstaltung kann für die Betroffenen als großer Erfolg gewertet werden. Alle Beteiligten zeigten sich gut informiert und im Sinne konstruktiver Überlegungen dazu bereit, sich für Veränderungen stark zu machen. Das nächste wird sein, sie an diese Versprechen zu erinnern und den Beginn tatsächlicher Handlungsschritte zu unterstützen. Dies werden wir auch aus dem BDSL (bzw. VAST) heraus unternehmen.

Bremen, 11.5.2015
Vera Wanetschka



Positionspapier GMA-Ausschuss
„Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen”



Volkswirtschaftliche Wertschöpfung im Gesundheits- und Sozialbereich in Baden-Württemberg
Antwort des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren



Saarland will therapeutischen Berufe und Assistenzberufe im Gesundheitswesen stärken – Antrag für die Gesundheitsministerkonferenz im Juni vorbereitet – Unterstützung durch Umfrage der Ärztezeitung



Weitere Meldungen zum Thema Direktzugang für die Physiotherapie aus der Ärztezeitung



Evaluation der Modellstudiengänge

Am 13. April 2015 stellte das Ministerium in NRW die Ergebnisse der Evaluation der Modellstudiengänge vor. Die Studie ist weichenstellend für die Bewertung des Akademisierungsprozesses in den Gesundheitsfachberufen und bringt erste Ergebnisse zur Qualität von verschiedenen Studienmodellen hervor.

Hier die Powerpoints:



Und hier der Abschlussbericht von Prof. Igl:



Es geschieht etwas im Rahmen der Gesundheitspolitik in der Therapie



Ausbildungsangebote und -strukturen in den Gesundheitsfachberufen im Land Bremen
Kleine Anfrage der Fraktion der SPD



Präsentation der Evaluationsergebnisse zu den Modellstudiengängen der Pflege- und Gesundheitsberufe in NRW

Die Abschlussveranstaltung findet am 13. April 2015 in Düsseldorf statt.
Link zur Anmeldung http://www.mgepa.nrw.de/onlineanmeldung/index.php?action=details&event=f562618c9c03a3333ebd26e3a1b651e6

Die Informationsveranstaltung findet am 29. Mai 2015 in Berlin statt.
Link zur Anmeldung http://www.mgepa.nrw.de/onlineanmeldung/index.php?action=details&event=91ddd3393f12fce84deab16ae7356bb2

In Nordrhein-Westfalen werden seit 2010 an sieben Hochschulstandorten elf Modellstudiengänge in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen angeboten. Neben der Altenpflege, der Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege sind dies die Hebammenkunde, Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie. Im Zeitraum von März 2012 bis Dezember 2014 fand die umfangreiche wissenschaftliche Begleitforschung zur Evaluation der Modellstudiengänge statt.

Sowohl auf der Abschlussveranstaltung in Düsseldorf als auch auf der Informationsveranstaltung in Berlin werden zentrale Ergebnisse zu den Strukturmodellen der Modellstudiengänge, zu beruferechtlichen Fragen und zum Kompetenzzuwachs durch die hochschulische Ausbildung präsentiert. Darauf aufbauend werden Empfehlungen der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dargestellt. In einer moderierten Diskussion kommen auch Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge selbst zu Wort.

Nähere Informationen zu beiden Veranstaltungen und zur Anmeldung erhalten Sie unter:
http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/service/veranstaltungen/index.php



CDU Politiker Kühne fordert u.a. Wegfall der Ausbildungskosten und Aufnahme von Ausbildungsvergütungen für Heilmittelerbringer in der Therapie – SPD offen für Gespräche.
Berlin, 24.03.2015. In der heutigen Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wurde das Arbeitspapier „Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden” des Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne als offizielles Positionspapier verabschiedet und wird nun mit dem Koalitionspartner abgestimmt. Positive Signale gab es bereits aus den Reihen der SPD.
„Ich freue mich sehr, dass wir einen breiten Konsens für die von mir geforderten Veränderungen erzielen konnten”, sagte der Northeimer CDU-Politiker nach der Sitzung und bedankte sich noch einmal ausdrücklich bei den Kolleginnen und Kollegen sowie dem Ministerium für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen.

„Ich hoffe auf eine schnelle Umsetzung und Einbringung der Forderungen in eines der geplanten Gesetzgebungsvorhaben. Jetzt lasse ich nicht mehr locker!” gibt der CDU-Politiker die Marschrichtung für die kommenden Wochen vor. Dr. Kühne fordert in seinem Papier die Entkoppelung der Grundlohnsumme, die Modernisierung der Ausbildung, eine stärkere Verantwortung der Therapeuten, eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Einbindung in die Telematik-Infrastruktur.

Download des Positionspapiers:



Herbsttagung 2015 für Lehrende im Gesundheitsfachberuf Therapie

Herbsttagung des Bundes deutscher Schulen für Logopädie (BDSL)
und VAST-Symposium in Berlin Wannsee 2015

Am 4., 5. und 6. November 2015

VAST-Thema:
Evaluation der Modellklausel NRW

Dreiländer-Tagung Health Universities
10.–11. September 2015

Infos unter



Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden

Um die Versorgungsstrukturen besser zu vernetzen und die Qualität der Versorgung sektorenübergrei- fend zu verbessern, ist die Zusammenarbeit aller qualifizierten Gesundheitsberufe eine unumgängliche Voraussetzung.

Download:



Versorgung durch therapeutische Gesundheitsfachberufe

Die Antwort des Landes Bremen auf die kleine Anfrage der Grünen in Bezug auf die Sicherstellung der Versorgung durch therapeutische Gesundheitsfachberufe.



Ausbildungsqualität in Gesundheitsfachberufen

Entwicklungsstand und Entwicklungsmöglichkeiten an Bildungseinrichtungen in Niedersachsen
Symposium am 26.11.2014 in der Universität Osnabrück

Download des Berichtes:



Herbsttagung 2014 für Lehrende im Gesundheitsfachberuf Therapie

Herbsttagung des Bundes deutscher Schulen für Logopädie (BDSL)
und VAST-Symposium in Berlin Wannsee 2014

Am 5., 6. und 7. November 2014

Thema:
Arbeitstypen in der Logopädie und berufliches Selbstverständnis

Download des Anmeldefaltblattes:



Beruflich qualifiziert studieren?!
Informationen zum berufsbegleitenden Studium
http://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/id/7335

Die zugehörige Pressemitteilung:



Ergotherapie und Physiotherapie aktiv im Bereich Direktzugang

Broschüren zum download



Bestandsaufnahme der Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen im europäischen Vergleich

Broschüre zum download



8. Interdisziplinäre Tagung über Sprachentwicklungsstörungen

Call for Papers

Zum zweiten Mal wird die ISES von der Gesellschaft für interdisziplinäre Spracherwerbsforschung und kindliche Sprachstörungen im deutschsprachigen Raum – GISKID organisiert. Sie findet am vierten Novemberwochenende an der Ludwig-Maximilians-Universität München statt und wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie der LMU sowie dem Kinderzentrum München organisiert.

Die Anmeldung von Beiträgen ist ab sofort bis zum 31. März 2014 hier möglich:
http://www.giskid.eu/tg/ises8/ises8.html

Kontakt:
Geschäftsstelle der GISKID
Katharina Salgert
Werftstraße 5
18057 Rostock
Tel.: 0381-80 87 261

Weitere Infos:



Ankündigung

Drittes gemeinsames Sysmposium der Berufsverbände der Schulen im Bereich Ergotherapie (VDES), Logopädie (BDSL) und Physiotherapie (VLL): VAST

Am Freitag, den 7.11.2014, findet in der Wannseeschule Berlin das dritte gemeinsame Symposium der drei Schulenverbände in den Gesundheitsfachberufen der Therapie statt. Inhaltlich wird es um das Thema gehen: Berufsbefähigung und Berufsqualifizierung.
Näheres dazu in Kürze.

Fachbereichstag Therapiewissenschaften

Am 13. Dezember 2013 haben die 27 Mitgliedshochschulen des Hochschulverbundes Gesundheitsfachberufe (HVG) e.V. in Berlin den Fachbereichstag Therapiewissenschaften ins Leben gerufen.

Näheres in der Pressemitteilung:



Die Gründungsmitglieder des Fachbereichstages Therapiewissenschaften

Empfehlungen vom Wissenschaftsrat 2012 für die Gesundheitsfachberufe

download:



Hinweis auf die Zeitschrift
Forschung in den Gesundheitsfachberufen
Deutsche Medizinische Wochenschrift

download:



Stellungnahme der AGMTG und der Schulenverbände VLL, VDES und BDSL zur Zuordnung der Gesundheitsfachberufe im DQR

Infos zum download:



Therapieren studieren im hohen Norden
Durch die Zusammenarbeit der Europäischen Fachhochschule (EUFH) und der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) ist es seit September 2011 möglich am Studienzentrum Rostock Logopädie auf Bachelor- und Masterniveau zu studieren. Physiotherapie und Ergotherapie starten zum Wintersemester 2012/13.

Info zum download:



Universität Erlangen eröffnet Studiengang Logopädie

Die Schule für Logopädie in Erlangen wandelte sich im Herbst 2011 zum primärqualifitzierenden Bachelorstudiengang um.

Näheres:



Bachelorstudienprogramm Logopädie an der Hochschule Osnabrück jetzt auch zum Sommersemester
An der staatlichen Hochschule Osnabrück besteht jetzt auch zum Sommersemester die Möglichkeit eines Bachelorstudiums für LogopädInnen. In das Studienprogramm Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie werden staatlich geprüfte LogopädInnen aufgenommen, die aufbauend auf ihre Ausbildung an einer Berufsfachschule in drei Semestern einen Bachelor of Science erwerben.

Mehr (hier klicken)

Schwerpunkte der berufsspezifischen Studieninhalte sind klinische Urteilsbildung sowie Theorie und Praxis logopädischer Intervention. Detaillierte Informationen zu Studieninhalten und zur Studienorganisation bietet die Webseite der Hochschule:
www.wiso.hs-osnabrueck.de/elp-bsc.html
Das Studienprogramm Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie nimmt jeweils zum Winter- und zum Sommersemester StudentInnen der Gesundheitsfachberufe auf. Bewerbungen für das Sommersemester 2011 können seit dem 01. November 2010 an die Studierendenverwaltung gerichtet werden. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2011.
Die Geschäftsstelle des Studienprogramms (bscelp@hs-osnabrueck.de) bietet Informationsveranstaltungen und eine persönliche Studienberatung an.
Der Hochschulinformationstag – HIT – der Osnabrücker Hochschulen am 18. November 2010 bietet zudem allen Interessierten die Gelegenheit sich detaillierter über die Studienprogramme zu informieren. Wir heißen Sie herzlich Willkommen!
Stand: 02.11.2010

Qualifizieren für die Zukunft – kompetent ausbilden
Interdisziplinärer Ausbildungskongress
für Lehrende in den Gesundheitsfachberufen in Bielefeld
25./26.03.2011
Die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen unterliegt einem steten Wandel – das Konzept des handlungsorientierten Unterrichtes, die Bedeutung des Kompetenzerwerbes sowie der Ansatz des lebenslanges Lernen sind einige der wichtigsten Determinanten in der Ausbildung, die in den letzten Jahren eine zunehmende Relevanz erhalten haben und auf breiter pädagogischer, bildungs- und berufspolitischer Ebene diskutiert werden. Lehrende an Berufsfachschulen und Hochschulen stehen vor der Aufgabe PraktikerInnen für die Zukunft zu qualifizieren. Um kompetent ausbilden zu können, müssen sie einerseits berufsspezifische Inhalte beherrschen und andererseits berufsübergreifende Themen vermitteln. Im Rahmen des interdisziplinären Ausbildungskongresses wird das Verbindende der Gesundheitsfachberufe aus einer pädagogischen Perspektive thematisiert und diskutiert. Zielsetzung ist es, Synergien zu entwickeln, durch die neue Impulse gesetzt werden können, der fachliche Austausch gefördert wird und darüber der berufliche Alltag Lehrender fachlich-methodisch bereichert wird.

Dies wurde auf dem Kongress in modellbildender Form umgesetzt. Nach den Hauptvorträgen von Prof. Dr. Klemme und Prof. Dr. Walkenhorst bot der Kongress an zwei Tagen über 20 Workshops zu den o.g. Themen an. Diese waren recht plastisch ausgerichtet mit Überschriften wie “Rolle der Schulleiterin – zwischen Kümmerer und Manager” oder “Therapie lernen – wie üben Studierende die Mitarbeitsbereitschaft von Patienten zu fördern?” In letzterem Workshop entstand im Arbeitsprozess das abgebildete Plakat und die PDF des initialen Vortrages ist angehängt.
Einen Dank gilt den Verantwortlichen dieses Kongresses Frau Prof. Dr. Klemme, Frau Prof. Dr. Walkenhorst und Frau Radojewski mit ihren Helferinnen. Einen besonderen Dank gilt es auzusprechen für die gute Versorgung des leiblichen Wohls.
Der BDSL unterstützte die Organisation. informierte an einem Stand über den Verband und nahm an der abschließenden Podiumsdiskussion teil.

Bilder und pdfs: